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rauchen-bayern.de - Die Toleranz der Genussraucher

Neben den üblichen Beschimpfungen und Beleidigungen, mit denen Tabakgegner angegriffen werden sollen, greifen Raucher in Diskussionsforen gerne auch mal zu einem anderen Mittel um ihnen unliebsame Antitabakaktivisten mundtot zu machen, zumindest sofern sie die technischen Möglichkeiten dazu haben: Die Zensur des Forum und das Löschen missliebiger Beiträge. Raucher bezeichen sich zwar gerne selbst als hochgradig tolerant und weltoffen, hat Rauchen doch den "Duft der großen weiten Welt". Leider hält die Realität diesem Image der Marke "Peter Stuyvesant" nicht immer Stand. Ein schönes Beispiel soll hier gezeigt werden. Der Webmaster der Seite "rauchen-bayern.de" (bei Insidern auch bekannt als "Krebs in Bayern"), Herr Niedermeier, hat offensichtlich ein Problem mit abweichenden Meinungen, zumindest wenn sie gegen das Rauchen gerichtet sind.

Eine kleine Geschichte der Meinungsunterdrückung in Bildern:

  Ein Beitrag von mir, in dem ich das ebenfalls gelöschte Zitat eines anderern Diskussionsteilnehmers aufgriff:



Herr Niedermeier ließ dann am 06.07.2008 um 01:07 Uhr verlauten, er betreibe diese Seite und er zahle Geld dafür. Und er entscheide, wer dort zu Gast sein dürfe und wer nicht. Wem dies nicht passe, der könne sich gerne andere Foren suchen. Und wenn jemand meine, durch Betrügereien seine Zeit stehlen zu müssen, dann habe er auch kein Problem damit, ein Hausverbot gerichtlich durchzusetzen.

Nun, hier stellt sich zuerst die Frage, welche Auffassung von Toleranz dieser "tolerante" Raucher hat. "Freiheit", so kann man beim "Netzwerk Rauchen" gelegentlich lesen, sei immer die Freiheit des Andersdenkenden. Und dann wäre noch zu klären, wer denn "Betrügereien" begeht, in welcher Form sie verwirklicht werden etc.

Weiter erklärte Herr Niedermeier, dass "faschistische" Tendenzen (wobei Herr Niedermeier offenkundig den Begriff des Faschismus (=> "Wesentliche Kennzeichen") nicht korrekt zu interpretieren in der Lage ist) von verschiedenen Menschen unterschiedlich bewertet würden und er dies durchaus akzeptiere. Vielleicht sei seine Hemmschwelle für derartiges Gedankengut auch etwas niedriger als die anderer (vielleicht ein "Freudscher Versprecher"???). Wem das nicht passe, der könne ja gerne eine eigene Plattform für Meinungsaustausch aufmachen und dort seine eigenen Regeln aufstellen.

So viel zu den Einlassungen des Webmasters der Seite..

Meine Antwort war dann diese hier:



Herr Niedermeier erklärte daraufhin kurz und bündig:



Worauf ich meinen Beitrag abermals einstellte. Herr Niedermeier löschte wieder und erklärte: "Wenn ich Beiträge lösche, hat das seinen Grund. Wenn Sie weiter hier Gast sein wollen, halten Sie sich an unsere Regeln, sonst fliegen Sie hier schneller raus als Sie "3301" sagen können."

Ja, das hat einen Grund Herr Niedermeier: Sie habe keine Argumente außer dem Löschknopf und sind zutiefst intolerant. Dabei befinden Sie sich allerdings in "guter" Gesellschaft. Auch Ihre großen Freunde vom "Hetzwerk Rauchen" haben das Rauswerfen unbequemer Diskussionsgegner perfektioniert. Die Muster sind immer gleich: Ist man mit dem Argument am Ende wird der Gegner entweder beleidigt, diffamiert oder ganz einfach rausgeworfen. Oder alles zusammen in dieser Reihenfolge. Basst scho', ge'!

Nebenbei, Herr Niedermeier: Was sind eigentlich Ihre "Regeln" an die man sich halten soll? Etwa "Rauchen ist toll und wer was anderes behautptet ist ein Faschist und fliegt raus!"???

Und um allen zu beweisen, dass er mit seinen Argumenten wirklich am Ende ist, erteilt Herr Niedermeier mir Hausverbot für sein Forum. Ein harter Schlag für mich, den es zu überwinden gilt.

Hurra, ich habe Hausverbot auf der Krebsseite! ;-)))